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Beim heutigen Verhandlungstag im sogenannten Eiskeller-Mord um den Tod von Hanna aus Aschau sind insgesamt zehn neue Beweisanträge gestellt worden, neun davon von der Verteidigung.
Ob diese zugelassen werden, wird erst am nächsten Sitzungstermin in einer Woche feststehen. Die Verteidigung versucht weiterhin, ihre Unfallhypothese zu stärken, die inzwischen von 3 Gutachten widerlegt wurde, was die Staatsanwaltschaft nochmals herausstellte. Daneben wurden heute nochmals digitale Spuren gesichtet worden, die den Angeklagten auch weiterhin nicht entlasten.