
In Eiselfing soll die Suche nach einer möglichen Unterkunft für Flüchtlinge vorangetrieben werden. Darauf verständigte sich der Gemeinderat am Abend. Hintergrund ist, dass in Eiselfing im Vergleich zu anderen Landkreiskommunen wenig Flüchtlinge untergekommen sind.
Laut Bürgermeister Georg Reinthaler habe die Gemeinde auch keine weiteren Liegenschaften, die sie zur Verfügung stellen kann. Um sich solidarisch zu zeigen, ist man nun aktiv auf der Suche. Es wurden private Grundstückseigentümer angefragt, ob sie Flächen für zum Beispiel Containeranlagen zur Verfügung stellen können. Derzeit sind knapp 30 Flüchtlinge im Gemeindegebiet von Eiselfing untergebracht.