
In Irschenberg wird Kritik an der jüngsten Entscheidung des Landratsamtes laut.
Der Gemeinde werden von der Behörde ab nächster Woche 35 Flüchtlinge zugewiesen, weil sie im Vergleich zu anderen Landkreisgemeinden bei der Erstaufnahme zu wenige aufgenommen habe. Es sei aber jede Gemeinde anders, so Bürgermeister Klaus Meixner in der jüngsten Gemeinderatssitzung. In Irschenberg gebe es keinen großen Leerstand. Und zwei leerstehenden Wohnhäuser, die man bereits angeboten habe, wurden wegen des Brandschutzes abgelehnt. Diese Gebäude will die Gemeinde nun erneut für die zugewiesenen Flüchtlinge anbieten.