
Eine Hundezüchterin aus Irschenberg sieht sich derzeit mit einer rechtlichen Auseinandersetzung konfrontiert, die vor dem Landgericht München II verhandelt wird. Eine Kundin hatte rechtliche Schritte unternommen, nachdem ihr Zwergspitz verstorben war, da sie Zweifel an der Herkunft des Hundes hatte.
Die Besitzerin vermutete, dass das Tier nicht aus der eigenen Zucht der Irschenberger Hundezüchterin stammte. Obwohl ein erster Termin keine Einigung brachte, wird der Fall nun für Dezember erneut vor Gericht verhandelt. Die zentrale Streitfrage ist der Chip des Welpen, der eine ungewöhnliche italienische Kennung aufweist.