
Kein Todesopfer, dafür zahlreiche Unfälle. So lautet die Bilanz der Landespolizeidirektion Tirol zu den vergangenen Ostertagen.
Besonders dicht sei der Verkehr auf den klassischen Reiserouten der Inntal- und Brennnerautobahn gewesen. Insgesamt gab es 34 Unfälle mit 40 verletzten Personen. Sieben Unfälle ereigneten sich im Bezirk Kufstein, die meisten im Raum Innsbruck-Stadt. Im Vergleich zu Ostern 2025 waren es mehr Unfälle mit Personenschaden. Hauptunfallsachen seien „nicht angepasste Geschwindigkeit“, „Unachtsamkeit“ und „zu wenig Abstand“ gewesen.
Symbolbild: Landespolizei Tirol