
Meggle hat sich nach dem ersten Verhandlungstag im Prozess um den Bahnübergang in Reitmehring zu Wort gemeldet. Das Unternehmen ist bekannterweise gegen die geplante Verkehrsführung während der Baustellenzeit, nicht gegen die Pläne zum Bahnübergang selbst. Vor Gericht wurde eine Studie vorgelegt, nach der der Umleitungszeitraum von 18 auf 9 Monate verringert werden könne.
Dieses Gutachten werde man jetzt eingehend mit einem Gutachter prüfen, heißt es von Meggle. Derzeit bezweifele man, dass die Reduktion realistisch sei. Meggle sieht eine Gefährdung der Versorgungssicherheit und der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens, wenn der Verkehr der B304 während der Bauphase über die Megglestraße umgeleitet würde.