
Die schwache Baukonjunktur bremst aktuell neue Investitionen. Das teilte das Unternehmen Rohrdorfer Zement heute mit.
Im Rahmen des gestrigen Besuchs von Bundesbauministerin Klara Geywitz forderte das Unternehmen von der Ampel-Regierung entsprechende Verbesserungen. Rohrdorfer Zement plant, bis 2028 CO₂-frei zu produzieren und hat bereits Maßnahmen eingeleitet. So wird in Rohrdorf seit zwei Jahren Kohlenstoffdioxid aus Zementrauchgasen zurückgewonnen und zu Ameisensäure umgewandelt. Außerdem erzeugt das Unternehmen Strom aus erneuerbaren Energien.