
Im Fall der Säureattacke in Rosenheim steht nun fest, welche Säure der Täter verwendet hat. Es handelte sich um Flusssäure, berichtet das OVB nach Angaben des Oberstaatsanwaltes Wolfgang Fiedler. Diese Säure ist auch schon in kleinen Mengen höchst gefährlich und verursacht bei Hautkontakt schwerwiegende Verletzungen.
Diese Verletzungen können auch zum Tod führen. Deswegen lautet der Vorwurf versuchter Mord. Seit dieser Woche befindet sich ein 40-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft. Er soll Mitte Mai einem 31-jährigen Rosenheimer Säure ins Gesicht geschüttet haben. Der Gesundheitszustand des Rosenheimers sei nach wie vor ernst.