
Das prognostizierte Jahresdefizit der RoMed-Kliniken steigt immer weiter. Zumindest gibt es entsprechende Spekulationen, die von Seiten der Stadt aber nicht bestätigt werden können.
Das Thema kam im Stadtrat am Abend noch einmal auf dem Tisch. Dabei hieß es auch, dass mittlerweile ein Defizit von 40 Millionen Euro im Raum stehen würde. Wo diese Zahl her komme, könne es sich nicht erklären, so Oberbürgermeister Andreas März. Zuletzt war ein Minus von 29 Millionen öffentlich geworden. Von den Kliniken selber heißt es dazu, dass die Hochrechnungen erheblichen Schwankungen unterworfen seien. Eine konkrete Prognose sei deshalb nicht möglich.