Stadtverkehr Bus

Der Rosenheimer Stadtverkehr hat durch die Corona-Krise mit massiven Fahrgasteinbußen zu kämpfen. Laut dem Chef des Rosenheimer Stadtverkehrs, Ingmar Töppel, sind die Zahlen um 80 Prozent eingebrochen. Der Rest der Fahrgäste könne sich entspannt im Bus verteilen. Er bittet die übrig gebliebenen Fahrgäste trotzdem darum, auf Zeitfahrkarten umzusteigen. Diese müssten durch die Fahrer nur angeschaut werden und es könne genügend Abstand eingehalten werden. So könnten Fahrer und Fahrgäste vor Ansteckungen noch besser geschützt werden.