Der Rosenheimer Winterdienst hat vergebens gegen die überfrierende Nässe angekämpft.

Das Problem dabei: Der anhaltende Regen, der jegliches Streusalz von der Straße gespült hat. So habe es bis zwei Uhr nachts Plusgrade gehabt, heißt es aus dem Rosenheimer Rathaus. Als dann gegen drei Uhr morgens die Temperaturen in den Minusbereich gerieten und gleichzeitig die Glätte einsetzte, sei der Winterdienst in Rosenheim mit LKW, Kleinfahrzeugen und 30 Handräumern sofort ausgerückt. Der Rosenheimer Winterdienst ist für 270 Kilometer Straßennetz zuständig, daher wurden zunächst die Hauptverkehrsstraßen gestreut. Die überfrierende Nässe wir heute in den Frühstunden zu verhindern, sei nicht möglich gewesen, so ein Stadtsprecher.