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Jodl-Grab-Streit: Unterlassungsverfügung bleibt

Jodlgrab

Im Streit um das Grabkreuz des Wehrmachtsgenerals Alfred Jodl auf dem Friedhof der Fraueninsel bleibt die Unterlassungsverfügung gegen den Künstler Wolfram Kastner bestehen. Dies entschied heute das Landgericht München I und begründete dies unter anderem mit einer latenten Wiederholungsgefahr.

Kastner hatte den Grabstein unter anderem beschädigt, mit einer Hinweistafel "Keine Ehre für einen Kriegsverbrecher" versehen und mit roter Farbe beschmiert. Ein Nachkomme Jodls hatte darum eine Unterlassungsverfügung erwirkt, Kastner klagte dagegen. Eine gütliche Einigung gelang nicht. Kastner und sein Anwalt Jürgen Arnold kündigten nach der Urteilsverkündung an, in Berufung gehen zu wollen: Notfalls wolle Kastner in dieser Sache das Bundesverfassungsgericht durch eine Verfassungsbeschwerde einschalten, teilte der Anwalt mit. Jodl wurde im Nürnberger Prozess 1946 als einer der Hauptkriegsverbrecher zum Tode verurteilt. Ein deutsches Gericht sprach ihn posthum frei, dieses Urteil wurde von den Alliierten aufgehoben.

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