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Der Bundespräsident kommt in genau einer Woche an den Chiemsee und nach Rosenheim. Der Antrittsbesuch von Frank-Walter Steinmeier bedeutet für das Polizeipräsidium Oberbayern Süd viel Arbeit, sagt Polizeisprecher Stefan Sonntag.

Jede Station müsse von A bis Z geplant werden, so auch die Fahrt von München zum Chiemsee. Es läge eine „mobile Lage“ vor. Man müsse jede Station und jede Fahrt planen, oberstes Gebot sei die Sicherheit des Gastes. Als Staatsgast fahre Steinmeier mit Eskorte im Konvoi, dadurch gebe es auch die ein oder andere Verkehrssperre. Andererseits werden die Bürger einiges zu sehen bekommen und Fotos machen können. Der Bundespräsident wird auf der Herreninsel mit Schülern über das Thema „Wahlen“ diskutieren, in Gstadt den Irmengardhof besuchen, dann in Rosenheim zunächst das Krones-Werk besichtigen und dann bei einem Empfang für verdiente Bürger im Kuko sprechen. Dementsprechend freut sich die Polizei auf den Einsatz, Sonntag spricht von einer großen Ehre, dass der Bundespräsident ausgerechnet in unsere Region kommt.