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Schranke auf den Kopf bekommen - Frau fordert Schmerzensgeld

Parkhaus Schranke

Sie ist im KuKo-Parkhaus von einer Schließschranke am Kopf getroffen worden und wollte dafür Schmerzensgeld von der Stadt Rosenheim.

Die Richterin hat die Klage laut OVB jetzt aber rund zwei Jahre nach dem Vorfall zurückgewiesen. Die Begründung: die Frau hätte wissen müssen, dass der Ausgang der Ausfahrt gefährlich ist. Außerdem hätte sie den normalen Ausgang für Fußgänger aus dem Parkhaus nehmen können. Die Anwältin der Frau argumentierte, dass kein Warn- oder Verbotsschild die Fußgänger von diesem Weg abgehalten habe. Der Hausmeister schilderte dagegen, dass das ganze Parkhaus gut ausgeschildert ist. Ein Verbot sei nicht erforderlich, stimmte auch die Richterin zu.

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