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Moor Symbol 2

Wie es um die Moore südlich des Chiemsees steht – dazu gibt es heute Vormittag einen runden Tisch mit der Regierung von Oberbayern und den Naturschutzämtern aus Rosenheim und Traunstein.

Dabei wird der aktuelle Stand des Managementplans vorgestellt und anschließend können Anregungen vorgebracht werden, so die Regierung von Oberbayern. Hintergrund ist, dass insgesamt rund 6.300 Hektar Fläche am Chiemsee im europäischen Biotopverbund „Natura 2000“ aufgenommen sind und daher erhalten werden müssen. Diese Maßnahmen sind im Managementplan festgelegt. Es handle sich dabei um einen der größten Moorkomplexe Bayerns, so die Regierung von Oberbayern. Fünf Prozent dieses Gebiets gehören zum Landkreis Rosenheim, der Rest liegt im Landkreis Traunstein.